Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht
Aktuelles

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Hausarbeit im Öffentlichen Recht (WS 2017/18)

Bitte melden Sie sich für diese Prüfung in HISQIS (Prüfungsnummer 810075) an.
Die Anmeldung ist vom 1.10.2017 - 13.10.2017 möglich.

Die Hausarbeiten werden grundsätzlich dem Wintersemester 2017/18 zugerechnet. Sofern die Leistung noch für das Sommersemester 2017 angerechnet werden soll, muss die Arbeit mit einem entsprechenden formlosen Antrag bis zum 29. September 2017 am Lehrstuhl eingegangen sein. Bei Einsendung per Post ist der Stempel vom 29.09.2017 fristwahrend.

1. Ablauf
Der Sachverhalt wird am 27.07.2017 an dieser Stelle veröffentlicht.

Die Abgabe der Hausarbeit muss bis spätestens 13.10.2017, 12.00 Uhr am Lehrstuhl oder durch Einsendung der Arbeit mit der Post erfolgen.
Eine Arbeit, die mit der Post eingesandt wird, muss den Poststempel des Abgabetages tragen. Ein Freistempel genügt diesen Anforderungen nicht. Ebenso wenig reicht der Einwurf in einen Briefkasten, die Abgabe bei sonstigen Behörden o.ä. zur Fristwahrung. Der Bearbeiter trägt das Risiko der rechtzeitigen Abgabe.

Sachverhalt
Achtung! Im Sachverhalt der Hausarbeit sind zwei kleine Fehler: Es muss "erste Bürgermeisterin" - nicht "Oberbürgermeisterin" und anstatt 76 m² muss es 76m³ lauten.

2. Formalia
Für das Erstellen der Hausarbeit ist der "Leitfaden zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten im juristischen Ausbildungsbetrieb" zwingend zu beachten. Sie finden ihn im Downloadbereich der Lehrstuhlhomepage. Ergänzend wird an dieser Stelle auf die wichtigsten formalen Anforderungen hingewiesen:

  • Als Schriftart ist Times New Roman mit Buchstabenabstand "normal" zu wählen.
  • 1/3 Korrekturrand ist vorzusehen.
  • Die Anmerkungen im Bearbeitervermerk des Sachverhalts sind zu berücksichtigen.

 3. Voraussetzungen
Da die Hausarbeit Erteilungsvoraussetzung für den "großen Schein" (Übung für Fortgeschrittene) ist, muss sie "erhöhten Anforderungen" entsprechen, d.h. sie darf auch nur von Studierenden ab dem 3. Semester mitgeschrieben werden.

4. Rückgabe und Besprechung
Die Rückgabe und Besprechung der Hausarbeit erfolgt im Dezember 2017. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Aufgrund der Vielzahl der zu korrigierenden Arbeiten ist mit einer Ausgabe der Hausarbeit vor diesem Zeitpunkt nicht zu rechnen.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an der Besprechung eine zwingende Voraussetzung für etwaige Remonstrationen darstellt. Die Teilnahme wird durch Unterschrift auf einer Anwesenheitsliste nachgewiesen.

5. Remonstration
Nachkorrekturanträge können von der Besprechung am (Termin folgt) bis (Termin folgt) gestellt werden. Bei Einreichung per Post ist der Poststempel maßgeblich (ein Freistempel genügt nicht), bei persönlicher Einreichung muss der Antrag bis 12.00 Uhr im Sekretariat des Lehrstuhls abgegeben werden.

Nachkorrekturanträge sind ausschließlich schriftlich zu stellen und müssen eine Begründung enthalten, aus der die gerügten Korrekturmängel unter Bezugnahme auf die jeweilige Textstelle in der Arbeit abschließend hervorgehen. Die Remonstrationsentscheidung befasst sich ausschließlich mit den vorgebrachten Rügen, eine umfassende Neukorrektur findet grundsätzlich nicht statt. Rein vorsorglich wird darauf aufmerksam gemacht, dass sich Korrekturmängel nur aus der Bewertung der Hausarbeit selbst, nicht aber aus externen Umständen (insbesondere Benötigung des Scheins für die Examensanmeldung, u.ä.) ergeben können, da diese im Rahmen der Entscheidung über eine Einzelleistung nicht berücksichtigt werden können. Darüber hinaus sollte hinsichtlich nicht bestandener Hausarbeit bei der Entscheidung über die Stellung eines Nachkorrekturantrages auch berücksichtigt werden, dass diese bereits durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter ein zweites Mal korrigiert wurden.

Des Weiteren wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an der Besprechung eine zwingende Voraussetzung für die Zulässigkeit eines möglichen Nachkorrekturantrages darstellt.


Den vorgenannten formalen Kriterien nicht entsprechende Nachkorrekturanträge werden ohne inhaltliche Prüfung als unzulässig zurückgewiesen.

Besonderes Verwaltungsrecht (Polizeirecht, Baurecht, Kommunalrecht)

1. Allgemeine Informationen zur Klausur im Besonderen Verwaltungsrecht

Klausurtermin: 22.07.2017, 14-17 Uhr, HS 1, 5 und 10.
Einlass ist um 14 Uhr. Bitte finden Sie sich rechtzeitig (15 Minuten vorher) vor dem jeweiligen Hörsaal ein, damit die Klausur pünktlich beginnen kann.

Die Teilnehmer werden den Nachnamen nach den Räumen wie folgt zugeteilt:
Hörsaal 10 AMBuchstabe A - Hi
Hörsaal 5 WIWIBuchstabe Ho - Pfeu               
Hörsaal 1 PHILBuchstabe Pfli - Z


Die Anmeldung über HISQIS (Prüfungsnummer 810180) ist zwingend erforderlich.

Die Hilfsmittelbekanntmachung ist zwingend zu beachten!

Genehmigte Schreibzeitverlängerungen und bewilligte Hilfsmittel sind dem Lehrstuhl frühestmöglich mitzuteilen!

Schnellkorrekturanträge müssen nachvollziehbar begründet bis spätestens am 13.07.2017 schriftlich am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kai von Lewinski eingegangen sein!

2. Prüfung im Polizeirecht für Teilnehmer des Studiengangs Staatswissenschaften

Für die Teilnehmer des Studiengangs Staatswissenschaften werden mündliche Prüfungen angeboten. Die Prüfungen finden am 19.7.2017 von 15-16:30 Uhr am Lehrstuhl statt. Angemeldet sind folgende Personen:

  • 75567
  • 76997
  • 66633
  • 75987
  • 72328

3. Prüfungstermine für Erasmus-Studierende

4. Besprechung

Die Besprechung findet am 27.7.2017 von 12-14 Uhr statt.

5. Einsichtnahme

In die Klausuren kann am 5.10.2017 von 9-11 Uhr am Lehrstuhl Einsicht genommen werden. Personal- und Studentenausweis sind vorzuzeigen.

6. Nachkorrekturanträge

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an der Besprechung und der Einsichtnahme eine unabdingbare Voraussetzung für die Stellung eines Nachkorrekturantrages darstellt. Eingereicht werden können die Anträge bis einschließlich 13.10.2017.

Nachkorrekturanträge sind ausschließlich schriftlich zu stellen und müssen eine Begründung enthalten, aus der die gerügten Korrekturmängel unter Bezugnahme auf die jeweilige Textstelle in der Arbeit abschließend hervorgehen. Die Remonstrationsentscheidung befasst sich ausschließlich mit den vorgebrachten Rügen, eine umfassende Neukorrektur findet grundsätzlich nicht statt. Rein vorsorglich wird darauf aufmerksam gemacht, dass sich Korrekturmängel nur aus der Bewertung der Klausur selbst, nicht aber aus externen Umständen (insbesondere Anmeldefrist für das Staatsexamen, u.ä.) ergeben können, da diese im Rahmen der Entscheidung über eine Einzelleistung nicht berücksichtigt werden können. Darüber hinaus sollte hinsichtlich nicht bestandener Klausuren bei der Entscheidung über die Stellung eines Nachkorrekturantrages auch berücksichtigt werden, dass diese bereits durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter ein zweites Mal korrigiert wurden.

Den vorgenannten formalen Kriterien nicht entsprechende Nachkorrekturanträge werden ohne inhaltliche Prüfung als unzulässig zurückgewiesen.

Tagungsbeiträge bei Deutschlandfunk Nova

"Wer bezahlt, bestellt - (Un-)Abhängigkeiten der Medieninhalte von der Medienfinanzierung", es freut uns sehr, mitteilen zu können, dass die Beiträge unserer Tagung vom 17. und 18. November 2016

  1. Staatsferne, Marktferne oder Publikumsferne - Ziele der Medienfinanzierung aus rechtswissenschaftlicher Sicht (Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz)
  2. Journalistischer Ethos als Schutz vor Abhängigkeiten (Prof. Dr. Kerstin Liesem, vorgetragen von Annika Kieck)
    und
  3. Abgabengestaltungen und Werberegulierung als klassische Gewährleistungen für die Unabhängigkeit (Prof. Roland Bornemann)

am 01. und 02. Juli 2017 kurz nach 18 Uhr in der Sendung "Hörsaal" von Deutschlandfunk Nova ausgestrahlt und dauerhaft online unter deutschlandfunknova.de/hoersaal abrufbar sein werden.

Planspiel "Law Games" gewinnt den 1. Preis des Hochsprung-Awards

Preisverleihung 1. Platz Law Games

Das entwickelte Planspiel für Jurastudierende hat den 1. Preis des Hochsprung-Awards gewonnen.

Das Planspiel „Law Games – Serious Gaming verbindet Studium mit der Praxis von Start-up-Unternehmen“. Mit dieser Idee konnte die Jury des Wettbewerbs zur Förderung der Gründungsdynamik an Hochschulen in Bayern überzeugt werden. „Wir haben überhaupt nicht mit dem Preis gerechnet, aber wir freuen uns natürlich sehr über die Auszeichnung“, sagt Dominic Habel, der den Award von Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler an der Ostbayerischen Technische Hochschule (OTH) in Regensburg überreicht bekam. Dort setzte sich das Projekt gegen zehn weitere Konzepte von sechs bayerischen Hochschulen durch.

Pressemeldung
Law Clinic

Prof. Dr. Kai von Lewinski

Prof. Dr. Kai von Lewinski


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Telefon: 0851/509-2221
Telefax: 0851/509-2222
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