Dummy Title http://example.com en-gb TYPO3 News Wed, 09 Sep 2026 12:39:19 +0200 Wed, 09 Sep 2026 12:39:19 +0200 TYPO3 EXT:news news-45837 Wed, 31 Mar 2027 17:00:00 +0200 Anmeldefristen und Prüfungstermine im Wintersemester 2026/27 https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/anmeldefristen-und-pruefungstermine-im-wintersemester-2026-27 Wir haben für Sie die Termine der Prüfungen im Wintersemester 2026/27 zusammengestellt.



1./2. Fachsemester

Anmeldefrist Prüfungstermin
Grundkurs Privatrecht 1. Klausur 25.01. – 15.02.2027
(Rücktritt bis 31.03.2027)

17.04.2027
09.00-11.00 Uhr

Grundkurs Staatsrecht 1. Klausur 25.01. – 15.02.2027
(Rücktritt bis 31.03.2027) 24.04.2027 Einführung in die Rechtswissenschaft 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

28.01.2027
12.30-13.30 Uhr

Rechtsphilosophie I 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

Deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte

16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) Römische Rechtsgeschichte 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

11.02.2027
10.00-12.00 Uhr



3. Fachsemester

Anmeldefrist Prüfungstermin Grundkurs Strafrecht 1. Klausur 06.07. – 27.07.2026 (Rücktritt bis 30.09.2026) - Anmeldung im SoSe 2026 24.10.2026 Grundkurs Strafrecht 2. Klausur 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 06.02.2027 Allg. Verwaltungsrecht und Verwaltungsprozessrecht 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

15.02.2027
10.00-12.00 Uhr

Sachenrecht 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 10.02.2027
09.00-11.00 Uhr Vertragliche Schuldverhältnisse 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 12.02.2027
10.00-12.00 Uhr



5./7. Fachsemester

Anmeldefrist Prüfungstermin

Strafrecht III 1. Klausur

12.10. - 03.11.2026
(Rücktritt bis 03.11.2026) 05.12.2026
09.00-11.00 Uhr

Strafrecht III 2. Klausur

16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 30.01.2027
09.00-11.00 Uhr Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene 1. Klausur 12.10. - 03.11.2026
(Rücktritt bis 03.11.2026) 26.11.2026
08.00-10.00 Uhr Übung im Bürgerllichen Recht für Fortgeschrittene 2. Klausur 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 11.02.2027
10.00-12.00 Uhr Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene 1. Klausur 12.10. - 03.11.2026
(Rücktritt bis 03.11.2026)

04.12.2026
10.30-12.30 Uhr

Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene 2. Klausur 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

05.02.2027
10.30-12.30 Uhr



Schwerpunktbereiche

Anmeldefrist Prüfungstermin Schwerpunktwahl 06.07.2026 - 17.07.2026 Schwerpunktwechsel 06.07.2026 - 17.07.2026 Seminare 1. Frist: 03.08. - 21.08.2026
2. Frist: 12.10. - 23.10.2026 Mündliche Prüfungen 12.10.2026- 23.10.2026 7.1.-11.3.2027



Legal Tech (außer Juristische Vorlesungen), University of London, CECIL

Anmeldefrist Prüfungstermin

Prüfungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der FIM­­

16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) Anwaltliches Berufs- und Haftungsrecht Arbeitsrecht 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 12.02.2027
10.00-12.00 Uhr Handels- und Gesellschaftsrecht 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) 10.02.2027
10.15-11.45 Uhr

Datenbanken, Netzwerke, Sicherheit und Kommunikation

16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

04.02.2027
16.15-17.15 Uhr

CECIL

16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027)

05.02.2027-06.02.2027
Zeiten folgen (vermutlich
Freitagnachmittag und Samstag)



LL.M. Rechtsinformatik

Anmeldefrist Prüfungstermin Wirtschaftsinformatik für Juristinnen und Juristen 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) Information Retrieval & Natural Language Processing für Juristinnen und Juristen 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) Benutzeroberflächen für Juristinnen und Juristen 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) Daten- und Datenschutzrecht 16.11. - 15.12.2026
(Rücktritt bis 11.01.2027) ]]>
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news-45620 Wed, 30 Sep 2026 17:00:00 +0200 Anmeldefristen und Prüfungstermine im Sommersemester 2026 https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/anmeldefristen-und-pruefungstermine-im-sommersemester-2026 Wir haben für Sie die Termine der Prüfungen im Sommersemester 2026 zusammengestellt. 2./3. Fachsemester
Anmeldefrist Prüfungstermin
Grundkurs Privatrecht 1. Klausur 26.01.2026-16.02.2026 18.04.2026
Grundkurs Privatrecht 2. Klausur 11.05.2026-08.06.2026 18.07.2026
Grundkurs Staatsrecht 1. Klausur 26.01.2026-16.02.2026 25.04.2026
Grundkurs Staatsrecht 2. Klausur 11.05.2026-08.06.2026 11.07.2026
Methodenlehre 11.05.2026-08.06.2026 21.07.2026
Grundkurs Strafrecht 1. Klausur 06.07.2026-27.07.2026 24.10.2026

4. Fachsemester

Anmeldefrist Prüfungstermin
Kreditsicherungsrecht 11.05.2026-08.06.2026 17.07.2026
Gesetzliche Schuldverhältnisse 11.05.2026-08.06.2026 20.07.2026
Zivilverfahrensrecht 11.05.2026-08.06.2026 16.07.2026

6. Fachsemester

Anmeldefrist Prüfungstermin
Strafrecht IV - 1. Klausur 13.04.2026-08.05.2026 13.06.2026
Strafrecht IV - 2. Klausur 11.05.2026-08.06.2026 18.07.2026
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - 1. Klausur 13.04.2026-08.05.2026 01.06.2026
Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene - 2. Klausur 11.05.2026-08.06.2026 13.07.2026
Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene - 1. Klausur 13.04.2026-08.05.2026 19.05.2026
Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene - 2. Klausur 11.05.2026-08.06.2026 07.07.2026

Schwerpunktbereiche

Anmeldefrist Prüfungstermine
Schwerpunktwahl per Formular an jup_anmeldung@uni-passau.de

13.04.2026 – 17.04.2026 (Beginn SoSe)

6.7.2026-17.7.2026 (Beginn WS)

Schwerpunktwechsel 13.04.2026 – 17.04.2026
Seminare für das Sommersemester 2026 1. Frist: 09.02. – 27.02.2026 2. Frist: 20.04. – 04.05.2026
Mündliche Prüfungen 13.04.2026 – 24.04.2026 29.06.2026 bis 14.08.2026
Seminare für das Wintersemester 2026/2027 1. Frist: 3.8.-21.8.2026
2. Frist:12.10.-23.10.2026

Legal Tech (außer Juristische Vorlesungen), University of London, CECIL

Anmeldefrist Prüfungstermin
Prüfungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und der FIM 11.05.2026-08.06.2026
KI im Strafrecht (Algorithmen und Recht) 11.05.2026-08.06.2026 16.07.2026
IT-Straf- und Strafprozessrecht (Wdh.) 13.04.2026-08.05.2026 08.05.2026
Grundkurs Europarecht und Internationales 11.05.2026-08.06.2026 KW 30/31

LL.M. Rechtsinformatik

Anmeldefrist Prüfungstermin
Grundlagen der Informatik für Juristen und Juristinnen 11.05.2026-08.06.2026
Softwareentwicklung für Juristen und Juristinnen 11.05.2026-08.06.2026
IT-Vertrags- und Softwarerecht 11.05.2026-08.06.2026
Datenbanken für Juristen und Juristinnen 11.05.2026-08.06.2026
IT-Sicherheit für Juristen und Juristinnen 11.05.2026-08.06.2026
Daten- und Datenschutzrecht 11.05.2026-08.06.2026
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news-46540 Thu, 20 Aug 2026 09:56:21 +0200 Souveräne KI-Plattform für Bayerns Hochschulen https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/souveraene-ki-plattform-fuer-bayerns-hochschulen Die Universität Passau setzt mit ihrer KI-Plattform TRIA neue Maßstäbe für den Einsatz Künstlicher Intelligenz an Hochschulen. Entwickelt wurde die Plattform vom Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) der Universität, gegenwärtig wächst TRIA jedoch zunehmend zu einer gemeinsamen KI-Infrastruktur für alle bayerische Hochschulen heran. Die Plattform demonstriert dabei, wie sich Künstliche Intelligenz nicht nur in Hochschulen, sondern auch in Verwaltungen oder Unternehmen sicher und verantwortungsvoll integrieren lässt – und eröffnet damit neue Perspektiven für eine digitale, KI-basierte Arbeitswelt von morgen. Das KI-Portal TRIA der Universität Passau unterscheidet sich grundlegend von bekannten KI-Anwendungen wie ChatGPT, Gemini oder Microsoft Copilot. Während diese vor allem einzelne Nutzerinnen und Nutzer unterstützen, richtet sich TRIA an Organisationen. Dabei schafft die Plattform die Voraussetzungen für einen sicheren Arbeits- und Wissensraum, in dem Hochschulen, aber auch Unternehmen und öffentliche Verwaltungen ihre Informationen, Prozesse und KI-Anwendungen bündeln und eigenständig weiterentwickeln können. Auch wenn TRIA zunächst im Hochschulkontext entwickelt wurde, reicht der Ansatz somit deutlich weiter. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie überall dort eingesetzt werden kann, wo große Wissensbestände, komplexe Prozesse und hohe Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität zusammentreffen. Damit lässt sich TRIA insgesamt als ein Modell für den verantwortungsvollen Einsatz generativer KI in Organisationen verstehen.

„TRIA ist nicht einfach eine intelligente Suchmaschine für Organisationen. Sie ist eine echte KI-Plattform, die Wissen versteht, interpretiert und kreativ Lösungsvorschläge entwickelt. Gleichzeitig verbleiben alle Daten in einem geschützten Umfeld der jeweiligen Organisation. Genau diese Verbindung aus Leistungsfähigkeit, Datenschutz und einfacher Nutzbarkeit macht TRIA derzeit einzigartig in Bayern“, sagt Thomas Simon, Leiter des ZIM. Entwickelt wurde die KI-Plattform zwar an der Universität Passau, inzwischen nutzen aber alle weiteren Hochschulen in Bayern die Plattform oder bereiten eigene Anwendungen vor. So konnte zuletzt gemeinsam mit der Universität Würzburg ein erster Chat Bot erfolgreich in Betrieb genommen werden. Auch das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) sowie das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK) haben den Einsatz der Plattform erprobt. Dabei hat sich bestätigt, dass das System durch den souveränen Ansatz und seine Anwenderfreundlichkeit überzeugt.

Datenschutz und digitale Souveränität als zentrale Stärke

Ein Alleinstellungsmerkmal von TRIA ist die konsequent datenschutzorientierte Umsetzung. Sämtliche Daten verbleiben innerhalb der jeweiligen Organisation und werden nicht zum Training externer KI-Modelle verwendet. Gleichzeitig ermöglicht die Plattform den Einsatz modernster generativer KI-Technologien in einem kontrollierten und sicheren Umfeld. Möglich wird dies durch eine so genannte „mandantenfähige Architektur“. Jede Hochschule erhält einen eigenen, vollständig abgeschotteten Bereich, in dem sie ihre Anwendungen selbst entwerfen, KI-Agenten entwickeln und ihre Daten verwalten kann. Die Plattform wächst dadurch kontinuierlich, ohne dass Hochschulen ihre digitale Souveränität aufgeben müssen. Damit ist eine Plattform entstanden, die nicht nur für die Universität Passau, sondern für das gesamte bayerische Hochschulsystem neue Möglichkeiten eröffnet.

Die praktischen Anwendungsmöglichkeiten reichen von Studienberatung und Bibliotheksservices über Verwaltungs- und IT-Support bis hin zu intelligenten Serviceangeboten für Studierende und Beschäftigte. Perspektivisch kann TRIA etwa Studierende in unterschiedlichen Studienphasen begleiten – von der Bewerbung über das Studium bis zum Abschluss – und relevante Informationen jederzeit leicht zugänglich machen. Beschäftigte erhalten einen schnelleren Zugriff auf relevantes Wissen, können Routineaufgaben effizienter erledigen und werden bei der Optimierung von Arbeitsprozessen unterstützt. „Der entscheidende Unterschied gegenüber KI-Systemen wie Chat GTP ist, dass wir die KI nicht vom einzelnen Arbeitsplatz her denken, sondern ausgehend von der Organisation. Wir schaffen damit eine Infrastruktur, die Wissen, Prozesse und Zusammenarbeit intelligent verbindet. Dadurch profitieren alle, die in oder mit der Organisation arbeiten“ so Thomas Simon.

Ein gemeinsamer Baustein für die Hochschule der Zukunft

Mit TRIA rücken damit insgesamt neue Formen der Organisation und der Zusammenarbeit näher: Organisationen können ihre Daten und ihre Prozesse sicher mit den Möglichkeiten generativer KI verbinden, ohne die Kontrolle über ihre Informationen aufzugeben. TRIA zeigt damit exemplarisch, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen kann. Dabei ist die Entwicklung von TRIA Teil der langfristigen Strategie der Universität Passau. Die Universität versteht Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für Forschung, Lehre, Transfer und Verwaltung und hat deren verantwortungsvolle Gestaltung und Nutzung als Leitziel in ihrer Hochschulstrategie verankert. „Damit verfolgen wir den Anspruch, die digitale Transformation aktiv mitzugestalten. Die Plattform verbindet dazu technologische Exzellenz mit Verantwortung und digitaler Souveränität und eröffnet neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Wissensmanagement – nicht nur an Hochschulen, sondern überall dort, wo Organisationen die Chancen von KI verantwortungsvoll nutzen möchten,“ erläutert Prof. Dr. Harald Kosch, Vizepräsident für Akademische Infrastruktur/IT und Nachhaltigkeit der Universität.

Einschätzungen und Erfahrungsberichte aus Hochschulen

Universität Würzburg: „Mit der Einführung des KI-Bots RZ-Biene Mitte Juli hat sich gezeigt, wie schnell der KI-Bot als zusätzliches Unterstützungsangebot von unseren Beschäftigten positiv aufgenommen wird. Besonders geschätzt werden die direkten Antworten auf Fragestellungen bei IT-Problemen und die Möglichkeit, auch außerhalb der regulären Supportzeiten unkompliziert Hilfe bei der Nutzung der Dienste zu erhalten,“ berichtet Michael Tscherner, Bereichsleiter des Rechenzentrums für IT-Support, IT-Schulung und Multimedia der Universität Würzburg. Die „RZ-Biene“ ergänze den vorhandenen persönlichen IT-Support sinnvoll und sorge für eine Entlastung des bestehenden Personals, vor allem bei häufig wiederkehrenden Fragen. „Für uns zeigt die aus dem Digitalverbund hervorgegangene Zusammenarbeit mit der Universität Passau, wie gewinnbringend hochschulübergreifende Kooperationen bei der Einführung von neuen IT-Services sein können. Wir freuen uns darauf, das Angebot in einem nächsten Schritt ab Anfang Oktober auch den Studierenden bereitzustellen.“

Technische Hochschule Deggendorf: „TRIA bietet uns insbesondere im Bereich des IT-Service-Desks spannende Möglichkeiten“, so Alexander Pflieger, Referatsleiter des Bereichs Hochschuldigitalisierung im IT-Zentrum der TH Deggendorf. Ein großer Teil der Anfragen bestehe aus wiederkehrenden Fragestellungen, für die häufig standardisierte Antworten benötigt werden. Ein KI-gestützter Support-Bot kann hier perspektivisch rund um die Uhr schnelle und verlässliche Unterstützung bieten und damit gleichzeitig die Mitarbeitenden entlasten. „Die dadurch gewonnenen Kapazitäten können wir gezielter für komplexere und individuellere Anliegen einsetzen. Besonders interessant ist für uns die Möglichkeit, TRIA mit dem bereits vorhandenen Wissen unserer Hochschule anzureichern – beispielsweise mit Inhalten aus unserem internen Wissensmanagement und unserem internen Ticketsystem.“ Dadurch lasse sich eine hohe Qualität und Praxisnähe der Antworten erreichen, während gleichzeitig der Zugang zur KI-Anwendung für die Nutzenden niedrigschwellig bleibe. Darüber hinaus sieht Pflieger ein großes Potenzial darin, auf dieser Grundlage perspektivisch weitere agentenbasierte Anwendungen für unterschiedliche Einsatzbereiche zu entwickeln.

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Pressemitteilungen Interne Meldungen (Beschäftigte) Dekanat SOBI Dekanat GEKU Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement ZIM-Erfolgsgeschichten Neuburger Gesprächskreis Studium Incoming Forschung
news-46490 Mon, 10 Aug 2026 18:39:18 +0200 Examens- und Abschlussfeier der Juristischen Fakultät https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/examens-und-abschlussfeier-der-juristischen-fakultaet 125 Absolventinnen und Absolventen der Juristischen Fakultät der Universität Passau haben in einer Feierstunde am 31. Juli 2026 ihre Zeugnisse über die Erste Juristische Prüfung sowie über die Abschlüsse im LL.B. Legal Tech und im LL.M. Rechtsinformatik erhalten. Der Dekan der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. Meinhard Schröder, begrüßte die Absolventinnen und Absolventen sowie ihre Angehörigen und Freunde im voll besetzten Audimax der Universität. Grußworte sprachen der Leitende Ministerialrat des Landesjustizprüfungsamts beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz, Guido Tiesel, und der Vizepräsident des Landgerichts Passau, Dr. Jürgen Heinrich, als Vertreter der örtlichen Prüfungsleitung. Anschließend wurden die Abschlusszeugnisse überreicht.

Im Termin 2026/1 haben in Passau insgesamt 147 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die staatliche Pflichtfachprüfung bestanden; sie bildet zusammen mit der Juristischen Universitätsprüfung die Erste Juristische Prüfung. Dabei wurde zweimal die Traumnote „sehr gut“, elfmal die Note „gut“, 23-mal die Note „vollbefriedigend“, 56-mal die Note „befriedigend“ und 55-mal die Note „ausreichend“ erzielt. Den Preis der Rechtsanwaltskammer München für die beste Gesamtnote in der Ersten Juristischen Prüfung erhielt Veit Küfner, überreicht durch das Vorstandsmitglied Rechtsanwältin Karoline Fritz; Küfner hielt zuvor die traditionelle Ansprache als Vertreter der Absolventinnen und Absolventen. Für das beste Ergebnis in der staatlichen Pflichtfachprüfung wurde Andreas Lößl mit dem Buchpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Rechtswissenschaften an der Universität Passau e. V. ausgezeichnet, überreicht durch Prof. Dr. Raphael Harnos.

„Es freut mich sehr, dass wir wieder so viele junge Juristinnen und Juristen erfolgreich verabschieden können“, sagte Dekan Schröder. „Sie sind bestens auf ihren weiteren Berufsweg vorbereitet; die Welt steht ihnen offen, und wir wünschen ihnen alles Gute.“

Für die schwungvolle musikalische Umrahmung sorgte die Band „Ghost Note Orchestra“ mit Sara Aydin (Gesang), Valentin Weber (Klavier), Johannes Baumgardt (Gitarre), Jonatan Crocoll (Schlagzeug), Kevin Chang (Keyboard), Alberto Mader (Trompete) und Paul Herrmann (Saxophon).

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Pressemitteilungen Dekanat JURA
news-46470 Wed, 05 Aug 2026 10:42:50 +0200 Studierendensekretariat: Geänderte Öffnungszeiten https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/studierendensekretariat-geaenderte-oeffnungszeiten-vom-1-august-bis-15-september-2026 Vom 1. August bis 25. September 2026 ist das Studierendensekretariat der Universität Passau aufgrund der Bearbeitung der Bewerbungs- und Immatrikulationsanträge zum Wintersemester 2026/27 eingeschränkt erreichbar.

Die neuen Öffnungszeiten lauten:

Öffnungszeiten Service-Theke:
Montag bis Donnerstag: 10 bis 12 Uhr
Freitag: geschlossen

Telefonische Auskünfte:
Montag: 9 bis 14 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 8 bis 14 Uhr
Freitag: geschlossen

Ab dem 26. September sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

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Interne Meldungen (Beschäftigte) Dekanat SOBI Dekanat GEKU Studium WIWI Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Sportstudium Studium Studieninteressierte Masterinteressierte Internationales Incoming
news-46465 Tue, 04 Aug 2026 12:00:23 +0200 Hitzesituation in Prüfungsräumen – Aktuelle Maßnahmen und Hinweise https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/hitzesituation-in-pruefungsraeumen-aktuelle-massnahmen-und-hinweise Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen informieren wir über die aktuelle Situation in den Bibliotheken und Prüfungsräumen sowie über die ergriffenen Maßnahmen. Betroffene Prüfungsräume
Die Hitzesituation betrifft insbesondere folgende Prüfungsräume:

  • Dreifachturnhalle und Mehrzweckhalle (Sportzentrum)
  • Raum NK 412 (Nikolakloster)
  • Innsteg-Aula

Eingeschränkte Ausweichmöglichkeiten
Die Kapazitäten der klimatisierten Räume an der Universität sind begrenzt. Aufgrund der hohen Teilnehmendenzahlen ist ein Wechsel in klimatisierte Räume nicht möglich. Auch eine zeitliche oder räumliche Verlegung der Prüfungen ist wegen Überschneidungen mit dem Staatsexamen Lehramt leider nicht realisierbar.

Ergriffene Maßnahmen
Zur Minderung der Hitzebelastung werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Die Fenster werden nachts ab 21 Uhr geöffnet.
  • Ab 6:30 Uhr werden zusätzlich die Türen geöffnet, um die Räume in den kühleren Morgenstunden bestmöglich durchzulüften und die Innentemperatur zu senken.
  • Die Fenster werden im Laufe des Vormittags, wenn die Außentemperatur die Innentemperatur erreicht hat, geschlossen und die Außenjalousien heruntergefahren, um eine weitere Erhitzung der Räume weitestgehend zu vermeiden.
  • Die Prüfungsaufsichten dokumentieren die Raumtemperatur zu Beginn und zum Ende der Prüfung. Hierfür wurden mobile Temperaturmessgeräte in den Prüfungsräumen platziert.

Verhaltenstipps für Prüfungsteilnehmende

  • Kühl-Akkus nutzen: Kühl-Akkus sind unter den gegebenen Umständen in den Prüfungen zugelassen. Zur effektiven Kühlung empfiehlt sich das Auflegen auf Handgelenke oder Nacken – an diesen Stellen verlaufen Blutgefäße nahe der Hautoberfläche, wodurch die Kühlung besonders Kreislauf unterstützend wirkt.
  • Ausreichend trinken: Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich – idealerweise gekühlt, jedoch nicht eiskalt. Getränke dürfen in den Prüfungsraum mitgebracht werden.
  • Leichte Kleidung tragen: Möglichst leichte und luftige Kleidung wird empfohlen.

Raumklima in den Bibliotheken
Die Bibliotheken werden aktuell gekühlt. Aufgrund der hohen Kühllast in Verbindung mit der verbrauchten Kälteerzeugung kann es am Nachmittag zu einer leichten Erwärmung kommen. Nach aktuellem Sachstand wird die Raumtemperatur jedoch 30 °C nicht überschreiten.

Wir sind uns der zusätzlichen Belastung für alle Prüfungsteilnehmenden bewusst und versichern, dass alle uns zur Verfügung stehenden Maßnahmen ausgeschöpft werden.

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Interne Meldungen (Beschäftigte) Dekanat SOBI Dekanat GEKU Studium WIWI Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Sportzentrum Universitätsbibliothek Studium Prüfungssekretariat
news-46453 Thu, 30 Jul 2026 08:17:24 +0200 Aufruf zur Einreichung von Beiträgen anlässlich der rechtsvergleichenden Konferenz "Junge Juristen entlang der Donau" https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/aufruf-zur-einreichung-von-beitraegen-anlaesslich-der-rechtsvergleichenden-konferenz-junge-juristen-entlang-der-donau-1 Call for Papers: Junge Juristinnen und Juristen (18–35 Jahre) sind eingeladen, Abstracts für die rechtsvergleichende Donau-Konferenz vom 16.–18. November 2026 in Győr einzureichen. Bewerbung mit Abstract und Kurzbiografie bis zum 25. August 2026. Call for Papers – Aufruf zur Einreichung von Beiträgen

„Junge Juristen entlang der Donau“

Rechtsvergleichende Konferenz zwischen den Donauregionen

16.–18. November 2026 | Győr (Ungarn)

Veranstaltungsort

Széchenyi István Universität Győr

Organisatoren

Deák Ferenc Fakultät für Staats- und Rechtswissenschaften der Széchenyi Universität Győr, Magyar–Német Ifjúságért Egyesület – Deutsch-Ungarisches Jugendwerk e.V., Institut für Ostrecht

Partner

Universität Regensburg, Universität Passau, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Universität Augsburg, Universität Wien, Andrássy Universität Budapest, Deutsch-Ungarischer Jugendrat

Hintergrund

Das Deutsch-Ungarische Jugendwerk hat im vergangenen Jahr das erste Deutsch-Ungarische Jugendparlament veranstaltet. Dieses Jugendparlament hat sich unter anderem die Realisierung eines juristischen Forschungsprojekts für Jugendliche entlang der Donau zum Ziel gesetzt. . Das Jugendwerk möchte dieses Vorhaben mit den Partneruniversitäten Regensburg, Augsburg, Passau, Wien, Győr und der Andrássy Universität Budapest, sowie der Hochschule Hof und dem vom Jugendwerk gegründeten Deutsch-Ungarischen Jugendrat verwirklichen, und so junge Rechtsstudierende zusammenbringen, um gemeinsam ein Verständnis für die verwandten Rechtssysteme zu erarbeiten.

Die Rechtsordnungen Deutschlands, Österreichs und Ungarns teilen gemeinsame europäische Ideen und Wurzeln, weisen jedoch in ihrer Struktur und der aktuellen rechtspolitischen Dynamik deutliche Unterschiede auf. Diese Unterschiede werden in der öffentlichen Debatte häufig diskutiert, während ein direkter fachlicher Austausch zwischen jungen Studierenden bislang nur vereinzelt stattfand. Insbesondere mit Blick auf gesamteuropäische Herausforderungen besteht ein wachsender Bedarf an Verständnis für die jeweiligen Systeme sowie an rechtsvergleichender Expertise. Diese rechtsvergleichende Konferenz bietet eine multilaterale Plattform, um einen strukturierten, und wissenschaftlich fundierten Austausch zu ermöglichen.

In diesem Rahmen können unter Anleitung der fachlichen Experten und Expertinnen mehrere Rechtssysteme der vergleichenden Rechtswissenschaft erarbeitet und nachvollzogen werden. Dadurch sollen außerdem die rechtsvergleichenden Kompetenzen der Teilnehmenden gestärkt sowie eine zukünftige Netzwerk-Plattform geboten werden. Ziel der Organisatoren ist auch die spätere wissenschaftliche Veröffentlichung der Ergebnisse der Konferenz. Damit dient die Veranstaltung nicht nur als fachliches Treffen, sondern auch als Ausgangspunkt einer längerfristigen wissenschaftlichen Zusammenarbeit und eines jungen Juristennetzwerks.

Die Organisatoren halten es für wichtig, den wissenschaftlichen Dialog durch die Einbeziehung von Vertretern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und geografischer Regionen, die mit dem breiten Thema in Verbindung stehen, zu stärken. Dabei ist es ein wesentliches Ziel, auch den interdisziplinären Austausch zu fördern und Perspektiven aus verschiedenen Rechtsgebieten, der Politik sowie den benachbarten Disziplinen zu eröffnen.

Das Programm der Konferenz baut auf thematischen Sektionen auf, in denen die jungen Teilnehmenden ihre Forschungen in Form von Kurzvorträgen präsentieren können.

Ausgewählte Schwerpunktthemen – Titel der Sektionen

  1. Welchen Rahmen setzen die Verfassungen für die internationale Kooperation entlang der Donau?
    Prof. Dr. Dr. Herbert Küpper (Andrássy Universität Budapest, Institut für Ostrecht, Regensburg)
  2. In der Tradition des ius commune: vom römischen Recht zum heutigen Privatrecht in Europa
    Prof. Dr. Sebastian Martens (Universität Passau)
  3. Die Grenzen der Plattformregulierung in der Europäischen Union – ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Meinungsfreiheit, Marktmacht sowie digitaler Verantwortung und Souveränität
    Prof. Dr. Beatrix Weber (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof)
  4. Gleiche Regeln, unterschiedliche Gesellschaften: Die Umsetzung der UN völkerrechtliche Konventionen in verschiedenen Ländern
    Dr. László Knapp (Széchenyi István Universität Győr)
  5. Strafe vs. Entrechtung – Rechte des Gefangenen im Strafvollzug, in Geschichte und Gegenwart
    Prof. Dr. Arnd Koch (Universität Augsburg)
  6. Minderheitenrecht mit besonderer Berücksichtigung des Rechtsstatus von Vertriebenen in Ungarn und Deutschland nach dem II. Weltkrieg
    Prof. Dr. Miloš Vec (Universität Wien)

Wir sind auf der Suche nach Beiträgen, die sich aus möglichst vielfältigen fachlichen Blickwinkeln heraus den Sektionsthemen nähern. Das geplante Forschungssymposium bietet Gelegenheit, aktuelle Forschungsarbeiten zu den Themenfeldern der jeweiligen Sektionen zu präsentieren und zu diskutieren.

Teilnahmebedingungen

Der Call for Papers richtet sich an Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Alter von 18 bis 35 Jahren, die am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen.

Vorträge

  • Vortragsdauer: 15–20 Minuten
  • Anschließend fachliche Diskussion
  • Vortragssprache: Deutsch

Ungarischen Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern wird bei Bedarf die Möglichkeit gegeben, komplexe Fragen mithilfe einer Übersetzung zu beantworten.

Nach der Konferenz ist eine wissenschaftliche Publikation in Form einer wissenschaftlichen Studie (25.000–40.000 Zeichen) geplant, die die Konferenz-Ergebnisse zusammenfasst.

Die Beiträge sollen voraussichtlich in folgenden Reihen erscheinen:

  • Studien des Instituts für Ostrecht
  • Schriftenreihe der Universität Győr
  • Thesen der Sektion 3 in Hofer Schriften zum Recht in Nachhaltigkeit, Compliance und IT

Geplanter Ablauf

(Stand: 08.07.2026, Änderungen vorbehalten)

Montag, 16. November 2026

  • am Nachmittag: Individuelle Anreise
  • anschl.: Stadtführung und Get-together (VIP-Abendessen)

Dienstag, 17. November 2026

10:00–10:30 Uhr
Begrüßung

10:30–11:30 Uhr
Eröffnende Keynotes

  • Dr. Márta Görög, Justizministerin von Ungarn (angefragt)
  • Georg Eisenreich MdL, Staatsminister der Justiz (angefragt)

12:00–13:30 Uhr
Mittagspause

13:30–17:30 Uhr
Vorträge der Studierenden und Promovierenden und Austausch in den jeweiligen Sektionen

Mittwoch, 18. November 2026

am Vormittag: Individuelle Abreise der Teilnehmer

Unterkunft, Verpflegung und Reisekosten

Für Unterkunft und Verpflegung während der Konferenz ist gesorgt. Die Reisekosten werden nach der Konferenz erstattet und können in folgender Höhe übernommen werden:

  • Teilnehmende aus Deutschland: bis maximal 250 €
  • Teilnehmende aus Österreich: bis maximal 100 €
  • Teilnehmende aus Ungarn: bis maximal 25 €

Wir empfehlen ausdrücklich die Anreise mit nachhaltigen Verkehrsmitteln wie Zug oder Fernbus. Wir können leider keine Kostenerstattung bei der Anreise mit dem Auto übernehmen. Bitte beachten Sie außerdem, dass der Abschluss einer ausreichenden Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung sowie die Gültigkeit der benötigten Ausweisdokumente (Personalausweis/Reisepass) in der Verantwortung der Teilnehmenden liegen.

Bewerbung

Bitte senden Sie bis 25. August 2026

  • ein Abstract (max. 500 Wörter) mit Kurzbeschreibung des Forschungsprojekts und thematischer Zuordnung zu einem der genannten Schwerpunkte sowie
  • eine Kurzbiografie (max. 100 Wörter)

an:

donaukonf@sze.hu

Eine Rückmeldung über die Teilnahme erfolgt bis Mitte September 2026.

Wir freuen uns auf interessante Vortragsideen und darauf, Sie im Herbst 2026 in Győr begrüßen zu können.

Bei Fragen zur Ausschreibung wenden Sie sich gerne an:

donaukonf@sze.hu

Deák Ferenc Fakultät für Staats- und Rechtswissenschaften
der Széchenyi Universität Győr

Magyar–Német Ifjúságért Egyesület – Deutsch-Ungarisches Jugendwerk e.V.

Institut für Ostrecht

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JURA - Auf der Startseite Jura allgemein Fakultät und Institute JURA Forschung JURA - Veranstaltungen und Tagungen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäisches Privatrecht und Europäische Rechtsgeschichte (Prof. Martens) Dekanat JURA
news-46443 Wed, 29 Jul 2026 11:37:31 +0200 Studienabschlussbefragung: Sagen Sie uns Ihre Meinung für bessere Studienbedingungen https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/studienabschlussbefragung-sagen-sie-uns-ihre-meinung-fuer-bessere-studienbedingungen Seit dem 21. Mai läuft die zentrale Studienabschlussbefragung. Angesprochen sind alle Studierenden in der Abschlussphase ihres Studiums: 6. Fachsemester Bachelorstudiengang oder Rechtswissenschaft, 7. Fachsemester Lehramtsstudiengang oder 4. Fachsemester Masterstudiengang. Wenn Sie noch nicht an der Befragung teilgenommen haben: Ihre Rückmeldung ist für uns enorm wichtig, um die Studienbedingungen und die Qualität der Lehre an der Universität Passau weiterzuentwickeln – und kommt damit auch künftigen Studierenden zugute.

Die Rücklaufquote liegt aktuell bei nur 10 Prozent – bitte nehmen Sie sich Zeit für Ihr Feedback! Hier geht es zur Befragung: https://evasys.uni-passau.de/evasys/online.php?p=MH2ZY

Zusätzlich helfen Sie mit Ihrer Teilnahme aber auch Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen: Als Dankeschön für die Teilnahme spendet der Verein der Freunde und Förderer der Universität Passau für jeden abgeschlossenen Fragebogen zwei Euro für Stipendien zugunsten von Studierenden in finanziellen Notlagen. Studierende können aus diesen Mitteln eine einmalige Beihilfe in Höhe von bis zu 300 Euro erhalten (Antragsfrist 31. August 2026, weitere Informationen auf der Spendenbarometer-Webseite).

Wir bedanken uns bei allen Studierenden, die an der Befragung teilgenommen haben – dank Ihrer Teilnahme konnten bisher bereits 844 Euro für Stipendien gesammelt werden.

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Dekanat SOBI Dekanat GEKU Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Studium
news-46360 Wed, 15 Jul 2026 12:43:17 +0200 Prof. Kai v. Lewinski hält am 23.7.26 an der University of Ghana School of Law einen Vortrag zum "Medienrecht im Metaversum". https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/prof-kai-v-lewinski-haelt-am-237-an-der-university-of-ghana-school-of-law-einen-vortrag-zum-medienrecht-im-metaversum Im Rahmen seines Aufenthalts in Accra wird er die akademischen Verbindungen von Passau mit Ghana vertiefen, die auch Austausch- und (Auslands-)Studienaufenthalte beinhalten. Interessenten melden sich gerne bei Andrew Otto (internationallawoffice@uni-passau.de)." "Prof. Kai v. Lewinski hält am 23.07.2026 an der University of Ghana School of Law einen Vortrag zum "Medienrecht im Metaversum". Im Rahmen seines Aufenthalts in Accra wird er die akademischen Verbindungen von Passau mit Ghana vertiefen, die auch Austausch- und (Auslands-)Studienaufenthalte beinhalten. Interessenten melden sich gerne bei Andrew Otto (internationallawoffice@uni-passau.de)."

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JURA - Auf der Startseite Fakultät und Institute JURA Internationales JURA Studium und Prüfungen JURA - Informationen für Studieninteressierte Fachschaft JURA Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht (Prof. Lewinski) Dekanat JURA
news-46327 Wed, 08 Jul 2026 22:26:00 +0200 Austausch mit Landtagsabgeordneten Toni Schuberl über die nachhaltige Zukunft der Universität Passau https://www.jura.uni-passau.de/aktuelles/meldung/austausch-mit-landtagsabgeordneten-toni-schuberl-ueber-die-nachhaltige-zukunft-der-universitaet-passau Toni Schuberl, Mitglied des Bayerischen Landtags, hat am 3. Juli die Universität Passau besucht. In einem Gespräch mit Universitätspräsident Prof. Dr. Jan Hendrik Schumann und Kanzlerin Barbara Tasch wurden geplante Nachhaltigkeitsmaßnahmen sowie die energetische Weiterentwicklung der Universität und ihre Vernetzung in der Region erörtert. Toni Schuberl ist seit November 2018 Abgeordneter im Bayerischen Landtag und seit 2020 Kreisrat sowie Fraktionsvorsitzender der Grünen-Fraktion im Kreistag Freyung-Grafenau. Als rechtspolitischer Sprecher der Fraktion und Mitglied des Ausschusses für Verfassung, Recht, Parlamentsfragen und Integration ist Schuberl insbesondere mit Rechts- sowie umweltpolitischen Fragen und Nachhaltigkeitsthemen befasst. Die Universität Passau kennt der studierte Diplom-Jurist auch aus Verwaltungssicht: Von seiner Tätigkeit am Rechtsreferat der Universität seit 2014, in der er unteren anderem juristische Kommentare zur Bayerischen Hochschulwahlordnung und zum Bayerischen Hochschulgesetz verfasste, ist er seit 2018 aufgrund seiner Abgeordnetentätigkeit freigestellt.

Anlässlich des Führungswechsels an der Spitze der Universität Passau informierte sich MdL Schuberl bei Präsident Prof. Dr. Jan H. Schumann und Kanzlerin Barbara Tasch über aktuelle Entwicklungen und Vorhaben an der Universität Passau. Interessiert zeigte sich MdL Schuberl insbesondere an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele im Hochschulbau. Die erst kürzlich in Betrieb genommene und vom Freistaat geförderte Photovoltaik-Anlage war ein zentraler Gesprächsinhalt. Auf Schuberls Initiative hin wurde die Umsetzung der PV-Anlage zur Deckung des universitätseigenen Energiebedarfs beschlossen: „Ich freue mich, dass sich die Uni Passau beim Thema Energiewende auf den Weg gemacht hat. Unter anderem auf meine Anregung hin ist die Uni mittlerweile mit PV-Anlagen gut bestückt und kann damit ihre Betriebskosten deutlich senken. Ich wünsche mir, dass der Weg zur Klimaneutralität bis 2045 ernsthaft beschritten wird und alle Möglichkeiten wie die Nutzung der Flusswärme noch konsequenter genutzt werden.“, so Schuberl bei seinem Besuch.

Prof. Dr. Jan H. Schumann betont: „Die PV-Anlage ist ein wichtiger Baustein zur Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie, den wir erst dank der Förderung durch den Freistaat realisieren konnten. Damit sind wir bei der Gestaltung unseres nachhaltigen Modellcampus einen großen Schritt weitergekommen. Aktuell prüfen wir, wie wir die selbst erzeugte Energie noch optimaler nutzen können.“

Auch über geplante Projekte mit Wirkungskraft und Perspektive für die gesamte Region tauschten sich Präsident Schumann und MdL Schuberl aus. So wird sich die Universität Passau für die FISU Winter Games bewerben, um deren Austragung im günstig gelegenen Dreiländereck zu ermöglichen. Bei den FISU World University Games Winter handelt es sich um das weltweit größte internationale Wintersport-Multi-Event für Studierende, das alle zwei Jahre weltweit in einer anderen Stadt ausgerichtet wird, um studentische Spitzensportler verschiedenster Nationen zusammenzubringen. Präsident Schumann sieht darin eine besondere Chance für die gesamte Region: „Als international angelegtes Kooperationsprojekt bietet das Sportevent nicht nur Sichtbarkeit für Stadt und Universität Passau, sondern auch ein übergreifendes Entwicklungspotential für das gesamte Dreiländereck durch die enge Kooperation zwischen den einzelnen Austragungsorten.“ Die Berücksichtigung zentraler Nachhaltigkeitsaspekte bei der möglichen Ausrichtung der Winterspiele war dabei Teil des Austauschs.

In Bezug auf die Qualität der Lehre an der Universität Passau wurden die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sowie Neukonzeption von Studiengängen diskutiert. So stellte Präsident Schumann das bisherige Bachelorangebot sowie aktuelle Überlegungen zur Weiterentwicklung einzelner Studiengänge vor. Für den juristischen Bereich schlug Schuberl die Entwicklung eines integrierten Bachelor of Law als universitären Zwischenabschluss vor, um Jurastudierenden noch vor Absolvierung des Staatsexamens den Berufseinstieg zu erleichtern. Derzeit bietet etwa der Bachelorstudiengang „Legal Tech“ der Universität Passau eine innovative, interdisziplinäre Weiterbildungsmöglichkeit für Studierende der Rechtswissenschaften, indem er eine breite juristische Ausbildung mit Kenntnissen aus der Wirtschaftsinformatik vereint. Ziel dieses besonderen Studienangebots ist es, Absolventen auf die zunehmende Digitalisierung im Rechtsbereich vorzubereiten.

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