Juristische Fakultät
Studiendekan

Studiendekan

Im SoSe 2017 wird an der Jagiellonen-Universität Krakau zum 15. Mal ein deutschsprachiges Lehrprogramm „Schule des Polnischen Rechts“ im Rahmen des DAAD-GoEast-Programms veranstaltet. Es richtet sich an alle interessierten Studenten (ab 3. Semester) und jungen Absolventen der Rechtswissenschaften. Begleitend finden ein Polnisch Intensiv-Sprachkurs und landeskundliche Vorträge statt. Hierfür stellt der DAAD Stipendien zur Verfügung, welche Lebenshaltungskosten, Reisekosten und die Kursgebühren umfassen. Das Fach-Programm steht jedoch grundsätzlich allen interessierten Juristen – auch ohne DAAD-Stipendium – offen. Die Schule des Polnischen Rechts bildet gleichzeitig einen wesentlichen Teil des post-graduierten Aufbaustudiums „Polnisches Wirtschaftsrecht“, organisiert in Form eines LL.M.-Programms. Dieses wird im SoSe 2017 und im WiSe 2017/2018 an der Juristischen Fakultät der Universität Krakau zum 9. Mal stattfinden. Das LL.M.-Programm richtet sich an deutschsprachige Juristen mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen (oder vergleichbarem Abschluss), die sich international und anspruchsvoll im Wirtschaftsrecht weiterbilden möchten. Die Teilnahme an der Schule des Polnischen Rechts im SoSe 2017 ermöglicht den Erwerb von 34 ECTS-Punkten und in der Zukunft auch die Teilnahme am LL.M.-Programm mit der Anerkennung der erworbenen Leistungen und mit Erwerb von weiteren 26 ECTS-Punkten. Bewerbungsfrist: 20. Januar 2017 (Datum des Poststempels). Nähere Informationen unter: www.llm.law.uj.edu.pl

Schwerpunktbereichsstudium

Vom 24.04.2017 - 28.04.2017 findet der 3. Anmeldezeitraum zur Aufnahme des Schwerpunktstudiums statt.

In diesem Anmeldezeitraum werden die Schwerpunktbereiche 9, 18 und 20 voraussichtlich überlastet sein. Die Schwerpunktbereiche 15 und 17 sind überlastungsgefährdet. Der Schwerpunktbereich 24 ist leicht überlastungsgefährdet. Auch in anderen Schwerpunktbereichen ist grundsätzlich eine Überlastung möglich, sodass zur Angabe einer Alternativwahl geraten wird.

Die Schwerpunktbereiche 23 und 26 können aufgrund des erklärten Kapazitätsvorbehaltes erst wieder zum WS 17/18 gewählt (Anmeldefrist: 17.07. - 29.07.2017) werden.

Nähere Informationen zu den Fristen für Anmeldung zum Schwerpunktbereichsstudium, den Prüfungsterminen und zum Wechsel des Schwerpunktbereichs sowie die entsprechenden Formulare finden sie hier unter "Anmeldefristen", wie auch die allgemeine Informationsbroschüre, die Sie unter der Rubrik "Downloads" abrufen können.

Prüfungen

Umfassende Informationen zu den Prüfungen (Zwischenprüfung und Schwerpunktsbereich) im Studiengang Rechtswissenschaft – Anmeldefristen, Terminen, Hilfsmittelbekanntmachung sowie Zulassungsvoraussetzungen – erhalten Sie in der Rubrik Prüfungen. Dort finden Sie auch Termine und Hinweise zu den CECIL-Prüfungen.

Zur Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen bietet das Institut für Rechtsdidaktik schriftliche und mündliche Probeexamina sowie individuelle Klausuranalysen (Einzelcoachings) an.

Klausuren- und Hausarbeitenplan

Klausurenplan für den Studiengang Rechtswissenschaft für das Sommersemester 2017

Der Klausurenplan bezieht sich ausschließlich auf Grundlagenfächer und Fortgeschrittenenübung.

Hausarbeitenplan WS 16/17

Ausstellung der Großen Scheine

ECTS-Informationspaket

Zur Anrechnung von Studienleistungen, die an der Universität erbracht wurden, bietet die Juristische Fakultät die Vergabe von ECTS-Punkten. Aktuelle Informationen zu Lehrveranstaltungen, in denen Credits erworben werden können, sowie zum System der Punkteverteilung finden Sie in der ECTS-Informationsbroschüre (rechts oben unter "Download", Stand: 04.11.2016).

Aufgabenbereich des Studiendekans

Der Studiendekan oder die Studiendekanin

  1. wirkt darauf hin, dass das Lehrangebot den Prüfungs- und Studienordnungen entspricht, das Studium innerhalb der Regelstudienzeit ordnungsgemäß durchgeführt werden kann und die Studierenden angemessen betreut werden,
  2. ist verantwortlich für die Evaluation der Lehre unter Einbeziehung studentischer Bewertungen,
  3. berichtet dem Dekan oder der Dekanin regelmäßig und dem Fakultätsrat sowie der Hochschulleitung mindestens einmal im Semester über seine oder ihre Arbeit,
  4. erstattet dem Fakultätsrat jährlich in nicht personenbezogener Form einen Bericht zur Lehre (Lehrbericht),
  5. unterbreitet dem Dekan oder der Dekanin Vorschläge für die Verwendung der für die Lehre verfügbaren Mittel,
  6. soll in Berufungsverfahren zur pädagogischen Eignung von Bewerbern und Bewerberinnen Stellung nehmen.

Vgl. Art. 30 Abs. 2 BayHschG (Bayerisches Hochschulgesetz vom 23. Mai 2006).