Der kommende Jessup Fall 2026 behandelt folgende Themen:
Wir nehmen gegenwärtig Bewerbungen für die 67. Runde (2025/2026) des Jessup Moot Court entgegen.
Nähere Informationen zum zeitlichen Ablauf findet Ihr auch hier.
Zusätzlich findet Ihr hier ein Dokument mit allen relevanten Informationen.
Alle Fragen könnt Ihr an jessup@uni-passau.de richten.
Wir freuen uns auf Eure Bewerbung!
Der Fall der 66. Runde des Jessup Moot Courts behandelte thematisch die Rechte und Pflichten anderer Staaten bei doppelter Inanspruchnahme eines Präsidentenamts, die Immunität von Regierungsbeamten in Fällen schwerer Menschenrechtsverletzungen, die rechtlichen Konsequenzen zurückweichender Küstenlinien für die maritimen Zonen der Küstenstaaten und die Interpretation einer vertraglichen Streitbeilegungsklausel im Gründungsvertrag einer Regionalen Organisation.
Im September 2023 ist die Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition in ihren 65. Durchgang gestartet. Mit dem Recht auf politische Meinungsfreiheit und auf eine Staatsangehörigkeit, dem Thema der Staatenlosigkeit und der Frage nach der Reichweite der Autorität des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen hat sich die International Law Students Association (ILSA), die Veranstalterin des Jessup, 2023/2024 für hochaktuelle und spannende Themen entschieden.
Der Jessup Moot Court ging im Jahr 2022 in seine 63. Runde. Wie in den vergangenen Jahren fordert der Moot Court die Studierenden mit interessanten, aktuellen und rechtsgebietsübergreifenden internationalen Rechtsfragen heraus. Der Wettbewerb 2022 beschäftigte sich mit Menschenrechten im Internet, Botnets, der Sezession eines Teils des Staatsgebiets eines Landes und der fremden Einflussnahme auf Wahlen.
Aktueller denn je präsentiert sich der Fall des Jessup Moot Court im Jahr 2021: So behandelte der Wettbewerb eine globale Pandemie und die Pflichten und Reaktionen von Staaten auf diese. Außerdem dreht sich der Fall um Fragen der Zuständigkeit des IGH, einen verzweifelten Antrag auf politisches Asyl eines angeblich abtrünnigen Wissenschaftlers und die Verantwortung von Staaten für einen verdächtigen Flugzeugabsturz.
Das Passauer Team ist von sehr erfolgreichen German National Rounds aus Göttingen zurückgekehrt.
Der Fall 2020 behandelte unter anderem die Verantwortlichkeit eines Außenministers für Kriegsverbrechen, Killerroboter und International Multi Fora Litigation. Das Team aus Passau konnte sich in anspruchsvollen Verhandlungen gegen starke gegnerische Teams unter Beweis stellen und schlussendlich einen hervorragenden 4. Platz erzielen. Herzlichen Glückwunsch!