Die Süddeutsche Zeitung berichtete vor einigen Wochen über die konkreten Sorgen von zwei Jura-Studierenden aus Passau.
Solche Sorgen nehmen wir als Fakultät sehr ernst und stehen jederzeit für individuelle Gespräche, aber auch Gruppendiskussionen zur Verfügung:
Trotz der schwierigen Haushaltslage steht für uns die juristische Ausbildung und insbesondere die Vorbereitung auf die Erste Juristische Staatsprüfung (EJS) weiterhin absolut im Vordergrund.
Wir versichern allen Studierenden, dass sämtliche Maßnahmen nicht durch knappe Ressourcen erzwungen wurden, sondern auf ein weiterhin erfolgreiches Studium ausgerichtet sind. Spezifisch zur Reform der Studien- und Prüfungsordnung haben wir dazu unter anderem von Anfang an
Transparenz hergestellt.
Dennoch möchten wir noch einmal die Gelegenheit zur Klarstellung und Beruhigung nutzen – klicken Sie auf die untenstehenden Überschriften, um mehr zu erfahren: